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Am Anfang Staunen.
Und plötzlich fällt
 einem etwas auf. 

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»Es kann nie ein Fehler sein, gewünscht und gewollt Kinder in die Welt zu setzen.«

Dr. Michael Schenk, MAS
FRED-Gründer


In diesem Bereich versteht sich FRED als Experte für die Präsentation von fertilitätsrelevante
 Forschungsprojekte, als Förderer eines spielerischen Ideenaustausches und als Plattform zur Vernetzung
von GenetikerInnen und MedizinerInnen. 

EMBRYOSKOP:
Ganz kleines Kino

Im Kinderwunsch Institut in Dobl kommt ein Embryoskop mit Time-Lapse-System aus Dänemark zum Einsatz. Das High-End-Gerät lässt den Erfolg der gewünschten Schwangerschaft aufgrund einer besseren Überwachungsmöglichkeit, vor allem in den frühen Stadien der Zellteilung, steigen.

Die neue Technologie macht alle 12 Minuten ein Bild der Zellen - ein kleiner Film entsteht. In diesem sieht man wie schnell und vor allem wann die verschiedenen Stadien der Zellteilung durchlaufen werden. Man erhält Aufschluss über die Qualität der befruchteten Zelle. Nur die Zelle mit der optimalsten Entwicklung wird dann der Patientin eingesetzt. Das erklärt die hohe Erfolgsquote.

Ein weiterer Vorteil: Ist eine Zelle auffällig, können Experten aus der ganzen Welt zugeschaltet werden. Das erleichtert auch jungen EmbryologInnen die richtige Auswahl zu treffen.

Projekt:

Next Generation Sequencing

Zeit spart Geld. Durch das Next Generation Sequencing (NGS), ein neues Verfahren zur Chromosomenanalyse, sind schnellere Ergebnisse möglich, die Kosten ersparen. Im Kern des NGS steht eine komplette Erbgutuntersuchung am Embryo. Damit können möglich Gendefekte, die beispielsweise zu Aborten führen, entdeckt werden. Die Analyse kann schneller als mit der der Array CGH-Präimplantationsdiagnostik erfolgen, und ermöglicht das Auslesen des Genoms statt bisher innerhalb 48 nunmehr in 24 Stunden. Das führt zu einer Erhöhung der Schwangerschaftsrate nach einer IVF-Behandlung und kann Patientinnen wiederholte Behandlungszyklen und Hormongaben ersparen.

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