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»In der Reproduktionsmedizin kann die Praxis nicht ohne Wissenschaft und die Wissenschaft nicht ohne Praxis auskommen.«

Dr. Michael Schenk, MAS
FRED-Gründer

 

Die Halbwertszeit des Wissens in diesem hoch spezialisierten Forschungsfeld ist kurz und der
Innovationsdruck hoch. Die reproduktive Medizin ist ein riesiges Feld und bennötigt die ständige und dauernde
 Selbst- und Weiterbildung, um den PatientInnen die bestmögliche Versorgung ermöglichen zu können.
 Laufende FRED- Forschungsprojekte zeigen ambitionierte, neue Wege, die
in naher Zukunft beschritten werden können.

Projekt:

Biobanking

Die Idee, sonst verworfene Flüssigkeiten wie zum Beispiel Serumreste, Samenplasma, Follikelflüssigkeiten oder Kulturüberstände prospektiv zu sammeln, kam uns bei einer "open space"-Veranstaltung des HTS-Clusters. Ähnlich wie bei einem Sparbuch legen wir diese "Überreste", die durch den Stoffwechsel von Samenzellen, Eizellen und Embryonen verändert werden, auf eine Bank – die sogenannte Biobank.

Ziel: Aus diesen Flüssigkeiten wollen wir Biomarker, also Substanzen identifizieren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Embryos entscheiden. Seit Anfang 2014 sammeln wir diese Datensätze und können durch die Verknüpfung klinischer Daten Forschergruppen und der Industrie Proben anbieten, die durch die sofortige Verfügbarkeit (die Proben sind tiefgefroren) das enorme Potenzial haben, Entwicklungszeit und damit Kosten zu sparen. Die Verwertung dieser Proben erfolgt durch FRED Research.

Projekt:

Biomarker

Biomarker als Indikatoren für den Erfolg oder Misserfolg einer Therapie, bei Gesundheit oder Krankheit. Sie zu identifizieren wird in mehreren Projekten bei FRED, gemeinsam mit dem K1-Zentrum (CB Med), der Med Uni und der TU Graz, der FH Joanneum oder Industriepartnern wie Infineon erforscht. 

Ziel: Wir wollen stets verwertbare, patentierbare Produkteoder Methoden entwickeln, um die Therapie der PatientInnen zu erleichtern, damit sie noch entspannter zu Ihrem Wunschkind kommen.

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